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Rosie O'Donnell über Donald Trump und den Umzug nach Irland | The Late Late Show

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The Late Late Show

Dieses Video war ein Trend in Irland

In einem kürzlichen Auftritt in der Late Late Show faszinierte die ikonische Rosie O'Donnell das Publikum mit ihren offenen Enthüllungen über ihre Entscheidung, nach Irland zu ziehen. Die mit einem Emmy ausgezeichnete Talkshow-Moderatorin zog nicht nur um, um eine Veränderung der Landschaft zu suchen, sondern als Reaktion auf das turbulente politische Klima in den Vereinigten Staaten.

Wie Rosie dem Moderator Ryan Tubridy erzählte, wurde ihre Reise nach Irland von dem Wunsch motiviert, der unerbittlichen Überwachung und Kritik zu entkommen, der sie von niemand anderem als Präsident Donald Trump ausgesetzt war. Seit über zwei Jahrzehnten war Rosie ein Dorn im Auge von Trump, der sich gegen seine Geschäftspraktiken und sein Verhalten in ihrer früheren Show The View aussprach. Trump, berüchtigt für seinen schnellen Zorn und seine scharfe Zunge, benutzte Rosie oft als Zielscheibe, indem er sie sogar während Besprechungen im Weißen Haus erwähnte.

Mit Wurzeln in Irland war Rosie's Entscheidung, sich in ihrem angestammten Heimatland niederzulassen, auch inspiriert von der Wärme und Freundlichkeit der Iren. Sie erzählte von herzerwärmenden Interaktionen mit Einheimischen, die sie erkannten, aber respektvoll und nicht aufdringlich behandelten, ein krasser Gegensatz zur manchmal aufdringlichen Natur des Ruhms in den Vereinigten Staaten.

Rosies Entscheidung, die irische Staatsbürgerschaft anzustreben, symbolisiert ihr Engagement, Irland zu ihrem neuen Zuhause zu machen, fernab des politischen Dramas in den USA. Ihre Bedenken gegenüber den Politiken der Trump-Regierung, insbesondere solchen, die Sozialprogramme wie Bildung betreffen, fanden bei den Zuschauern Anklang, als sie ihre Bedenken über die Zukunft unter Trumps Führung leidenschaftlich äußerte.

In ihrem Interview äußerte Rosie Enttäuschung über die Richtung, die Amerika seit Trumps Wahl eingeschlagen hatte, und betonte die Spaltungen durch seine Politiken und den Abbau demokratischer Werte. Ihre bewegenden Äußerungen unterstrichen die Sorgen vieler Amerikaner, die sich mit den Entscheidungen der aktuellen Regierung im Widerspruch befinden.

Als Unterhalterin, die für ihre direkte Natur und unerschütterlichen Überzeugungen bekannt ist, diente Rosies Auftritt in der Late Late Show als Plattform, um nicht nur ihre persönlichen Gründe für den Umzug nach Irland anzusprechen, sondern auch um das breitere Ausmaß der politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten zu beleuchten. Ihre offene und herzliche Rede fand Anklang bei den Zuschauern und fasste die Mischung aus Emotionen und Bedenken zusammen, die die aktuelle amerikanische Landschaft prägen.

In einer Ära geprägt von Unsicherheit und Zwietracht steht Rosie O'Donnells Reise nach Irland als Zeugnis für die Kraft des persönlichen Handelns und die Suche nach einem besseren, authentischeren Leben. Ihre Geschichte erinnert daran, dass manchmal ein Wechsel des Ortes nicht nur Trost, sondern auch eine erneuerte Hoffnung und Zweckmäßigkeit bieten kann