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Ich habe den VERSTECKTEN BRAINROT des SCHÖPFERS von „Steal a Brainrot“ (Stehle einen Brainrot) gestohlen

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Dieses Video war ein Trend in Argentinien, Venezuela, Chile, Ecuador, Bolivien, Dominikanische Republik, Honduras, Paraguay, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Uruguay, Mexiko, Kolumbien, Peru und Guatemala

Das Video beginnt damit zu erklären, warum „Steal a Brainrot“ zu einem der viralsten Minispiele auf Roblox geworden ist: Seine Prämisse besteht darin, anderen Spielern ihre Obsessionen („Brainrots“) zu stehlen und dabei einzigartige Ton- und visuellen Effekte zu sammeln. Der Content-Creator berichtet, dass er nach stundenlangem Austausch in der Community Gerüchte über einen geheimen Brainrot, der vom Entwickler selbst entworfen wurde, entdeckt hat. Daraufhin startet er die Jagd, um zu beweisen, dass das Item existiert und ohne besondere Berechtigungen erlangt werden kann.

Um es zu bekommen, zeigt er Schritt für Schritt, wie man die grundlegenden Brainrots farmt, erklärt die Chat-Befehle, die die Bewegung erleichtern, und nutzt vor allem einen Kollisionsfehler in einer Wand nahe der Hauptlobby aus. Dort gelangt man in einen dunklen Korridor voller Fallen und Jumpscares; Hinweise verstecken sich in Form von Schildern mit Zahlencodes. Nach mehreren Fehlversuchen gibt er „404“ in das richtige Panel ein und schaltet so einen Raum mit nur einem Podest frei: den versteckten Brainrot des Entwicklers. Sobald er ihn aufnimmt, überfluten psychedelische Filter den Bildschirm, und ein personalisierter Audiotrack spielt in Dauerschleife die Phrase „you stole it“, was die Echtheit des Fundes bestätigt.

Der YouTuber betont, dass dieser besondere Brainrot nicht nur das Aussehen des Avatars verändert, sondern auch einen temporären Geschwindigkeits-Boost verleiht und das Stehlen von Obsessionen mit nur einem Klick ermöglicht – was die Wettbewerbsdynamik völlig auf den Kopf stellt. Laut der Discord-Community plant der Entwickler, den Glitch zu patchen, weshalb er die Zuschauer auffordert, ihn auszuprobieren, „bevor es zu spät ist“. Außerdem warnt er, dass der Exploit zu Serverabstürzen führen kann, und empfiehlt deshalb die Nutzung von Zweitaccounts.

Im Schlussteil reflektiert er darüber, wie sich die „Brainrot“-Kultur über Roblox hinaus verbreitet und zu einem Symbol für extremen Fandom in den sozialen Medien geworden ist. Er erinnert daran, dass die beste Art, die Entwickler zu unterstützen, das gutwillige Melden von Bugs sei, räumt jedoch ein, dass die Neugier meist die Oberhand gewinnt. Abschließend gibt er den klassischen Call-to-Action: Like, Kommentar und Abo für künftige Tutorials über Geheimnisse und Easter Eggs

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